Pädagogik

„Das Kind ist Akteur seiner eigenen Entwicklung und soll darin ernst genommen werden.“
(Piaget)

Grundidee unserer Pädagogik ist es, dass das Kind mit sich selbst, mit anderen und mit den Dingen und Phänomenen der Welt zurechtkommt und dabei Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt.

Selbstkompetenz ist die Fähigkeit, die eigene Identität zu entwickeln, zu erproben und zu bewahren, sowie eigene Fähigkeiten und Stärken zu kennen und damit verantwortlich und situationsgerecht umzugehen.

Sozialkompetenz ist die Fähigkeit, Bedürfnisse, Wünsche, Interessen und Erwartungen anderer zu erkennen und im eigenen Verhalten angemessen zu berücksichtigen.

Sachkompetenz ist die Fähigkeit, sachbezogen zu beurteilen, entsprechend zu handeln und Wissen auf unterschiedliche Situationen zu übertragen.

Das Ziel unserer pädagogischen Arbeit heißt: „Selbstständig werden und sich im Leben zurechtzufinden“! Es gilt, an dem vorhandenen anzusetzen und neue Erlebnisse, Kenntnisse und Zuordnungssysteme für die Kinder zu entwickeln.

Hier können Sie unsere gesamte Konzeption als PDF-Datei ansehen oder herunterladen:
2017_12_19 Konzeption Kindertagesstätte Burg Eulenstein.pdf

Bild vom Kind

Unser Bild vom Kind:

  • Für uns beginnt Bildung mit der Geburt und nicht erst im Vor- oder Schulalter.
  • Kinder sind aktive, sich selbst bildende Wesen.
  • Kinder nutzen die Mittel, die ihnen ihre Umwelt vorgibt, um sich selbst zu bilden.
  • Kinder besitzen ihr eigenes Bildungspotenzial, dass sie in selbsttätigem und forschendem Lernen einsetzen und weiterentwickeln.
  • Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, deren Defizite minimiert werden sollen. Die Kindheit ist eine für sich stehende Lebens- und Bildungsphase mit eigenen Ansprüchen uns Zielen.
  • Es geht nicht darum, auferlegte Kompetenzen zu vermitteln, sondern Problemlösungen zu fördern.
  • Jedes Kind ist einzigartig in seiner Persönlichkeit und wird von uns individuell gesehen

Rolle der Erzieherin

„Kinder haben den Älteren noch nie besonders gut zugehört,
aber sie versäumen es nie, sie nachzuahmen.“
(James Baldwin)

Die Erzieherin ist Begleiterin
Begleiten heißt,…

  • den Prozess der Entwicklung aktiv mit zu verfolgen und dem Kind individuell weiterzuhelfen.
  • ansetzen an dem, was da ist – also an der Lebenssituation mit ihren Höhen und Tiefen, mit ihren Wünschen und Hoffnungen und ihren kleinen Alltagsfragestellungen.
  • dem Kind schrittweise zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu verhelfen.

Die Erzieherin fördert das Kind
Fördern heißt…

  • an der jeweiligen Ausgangslage des Kindes anzusetzen und daraus Zielsetzungen zu entwickeln, die mit Grob- und Feinkonzepten umgesetzt werden.

Die Erzieherin ist Beraterin
Beraten heißt…

  • in der Lage zu sein, den Familien Hinweise, Ratschläge, Informationen und Tipps zu geben.
  • eine individuelle fachliche Weiterentwicklung und Qualifizierung zu erlangen.
  • eigene Standpunkte aus den Erfahrungen der eigenen Arbeit zu formulieren und in Diskussionen mit Eltern, Fach- und Lernkräften und anderen Kooperationspartnern zu artikulieren.

Die Erzieherin ist Modell
Modell sein heißt,…

  • sich der eigenen Vorbildfunktion bewusst zu sein und verantwortungsbewusst mit dem  eigenen Handeln, den Werten und Normen umzugehen.

Inklusion

Ein wichtiger Baustein unserer Arbeit ist die Inklusion. Das bedeutet, dass wir Kinder betreuen, die Entwicklungsverzögerungen zeigen oder verschiedenste Behinderungen haben. Im Vordergrund dabei steht, das Kind individuell zu fördern, ohne dabei den Kontakt zur Gruppe zu verlieren.

Alle Kinder unserer Kindertagesstätte profitieren von der Inklusionsarbeit, indem sie bei vielen Inklusionsangeboten teilnehmen und ihre sozialen Kompetenzen (Rücksichtsnahme, Hilfsbereitschaft,…) permanent weiterentwickeln.

Bildungsbereiche

Seit Mai 2010 liegen den Kindertageseinrichtungen und Grundschulen neu entworfene „Grundsätze zur Bildungsförderung für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Primarbereich in NRW“ vor. Diese fachliche Orientierung bietet in den nächsten zwei Jahren eine Grundlage, in der Förderung der Kinder im Elementar – und Primarbereich zusammen zu arbeiten und das gemeinsame Bildungsverständnis zu präzisieren.

Im Anschluss an die Erprobungsphase sollen die Grundsätze nochmals überarbeitet werden und dann 2012 die Bildungsvereinbarung 2003 ablösen. Diese Grundsätze geben empfehlend vor, wie einzelne Bildungsbereiche in der alltäglichen pädagogischen Arbeit berücksichtigt werden können.

Diese Bildungsbereiche sind:

  1. Bildungsbereich: Bewegung
  2. Bildungsbereich: Körper, Gesundheit und Ernährung
  3. Bildungsbereich: Sprache und Kommunikation
  4. Bildungsbereich: Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
  5. Bildungsbereich: Musisch-ästhetische Bildung
  6. Bildungsbereich: Religion und Ethik
  7. Bildungsbereich: Mathematische Bildung
  8. Bildungsbereich: Naturwissenschaftlich-technische Bildung
  9. Bildungsbereich: Ökologische Bildung
  10. Bildungsbereich: Medien

Mit folgenden Bildungsbereichen können wir uns mit unserer Einrichtung in der pädagogischen Arbeit identifizieren.

Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

Soziale Beziehungen sind die elementare Voraussetzung eines jeden Entwicklungsprozesses. Kinder erforschen eigenständig ihre Umgebung und sind immer offen auf der Suche nach Antworten auf ihre Fragen. Selbstvertrauen ist die Grundvoraussetzung, um offen und tolerant sein soziales Umfeld zu begegnen. Um Selbstvertrauen entwickeln zu können ist es wichtig, Kindern Vertrauen und Wertschätzung in ihrer Person, Kultur und Sprache entgegen zu bringen.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • Kinder und Eltern gestalten Familienportraits
  • unterschiedliche Möglichkeiten zum Rollenspiel (Verkleidung, Handpuppenspiel,…)
  • Morgen- und Erzählkreise
  • Angebote zur Selbstwahrnehmung (Selbstportrait, Massagen,…)
  • Ausflüge in Greven (Post, Krankenhaus, Markt, Bücherei,…)
  • Ausflüge zu den Kindern
  • Multikulturelles Kochen

Sprache und Kommunikation

Die Sprache ist das wichtigste zwischenmenschliche Kommunikationsmedium, mit der Menschen Beziehung zu ihrer Umwelt aufnehmen und in ihr verständlich machen. Sprache beginnt mit der Geburt, erfolgt kontinuierlich und ist niemals abgeschlossen. Die Entwicklung der Sprache ist sehr eng mit der Persönlichkeit eines Menschen verbunden und ist Grundvoraussetzung für die emotionale und kognitive Entwicklung der Kinder.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • in Alltagssituationen Erlebnisse und Erfahrungen untereinander austauschen (Morgen- und Erzählkreise, beim Wickeln, bei Mahlzeiten,…)
  • Lieder, Sprachspiele, Kinderreime, Fingerspiele
  • Theaterstücke aufführen
  • Bilderbuchbetrachtung
  • Geräuschmemory
  • Herkunftssprache der Kinder aufgreifen
  • Nischen einrichten, die mit Tafel, Kreide, Zahlen, Schreibmaschine und Büchern ausgestattet sind
  • spielerische Sprachfördergruppe
  • Früherkennung und Förderung einer Lese – Rechtschreibschwäche (Bielefelder Screening / HLL)
  • Literaturkita

Musisch – ästhetische Bildung

Ästhetische Bildung beinhaltet alle sinnlichen Erfahrungen die zu neuem Wissen und neuen Erkenntnissen führen können. Sie umfasst nicht nur den musisch- künstlerischen Bereich, sondern berührt alle Bereiche des alltäglichen Lebens. Kinder brauchen vielfältige Möglichkeiten, dass was sie wahrnehmen nicht nur als innerliches Bild zu konstruieren, sonder auch als äußeres Bild gestalten zu können. Hierzu zählen insbesondere das freie Spiel, unterschiedlichste Formen des Gestaltens, Musik, Tanz, Bewegung, Rollenspiele und das Singen.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • viel Zeit fürs freie Spiel
  • Singkreise
  • sinnesanregende Raumgestaltung
  • Bereitstellung von Materialien (Scheren, Holz, Sand, Papier, Farben, …)
  • ausreichend Licht und Platz zum freien Arbeiten
  • Kassetten / CD´s mit unterschiedlichen Musikrichtungen
  • Ausstellungsplätze für fertige Werke (Stellwände, Pinnwände,..)
  • Musikalische Früherziehung durch eine externe Musikpädagogin

Körper, Gesundheit und Ernährung

Kinder entwickeln ausgehen von ihrem eigenen Körper und seinen Empfindungen ein Bild von sich selbst. Je mehr Sinneserfahrungen (Hören, Sehen, …) den Kindern ermöglicht werden und je mehr Raum ihnen zum Ausprobieren ermöglicht wird, desto mehr Selbstwirksamkeit erfahren sie und können so ihre Identität und ihr Selbstbewusstsein entwickeln. Die Bildungsbereiche Körper, Gesundheit und Ernährung sind eng miteinander verknüpft und eine Trennung in der Praxis würde wenig Sinn machen. Sie müssen in den Alltag integriert werden, um Kindern Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu ermöglichen.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • Materialien wie Bohnen-, Korken-, Kastanien-, Bällebad, …
  • Angebote mit Cremes, Rasierschaum, Fingerfarben, …
  • Streichelmassagen mit Igelbällen, Pinseln, Säckchen, …
  • Rückzugsmöglichkeiten zur Entspannung (Wahrnehmungsraum, Leseecke, …)
  • Besuch von Markt, Bäckerei, Spargelhof, Krankenhaus, Zahnarzt, …
  • Besuch der Zahnfee in der Einrichtung
  • Kochen und Backen

 Bewegung

„Bewegung ist das Tor zum Lernen“
(Jean Piaget)

In den ersten Jahren erschließen die Kinder ihre Welt hauptsächlich über Bewegung. Sie fördert die körperliche, emotionale, aber auch die kognitive Entwicklung. Es ist ein Grundbedürfnis der Kinder zu krabbeln, springen, rennen, toben, strampeln, hüpfen… Dabei entdecken sie ihren Körper und ihren Fähigkeiten, bilden ihre grob- und feinmotorische Geschicklichkeit aus, erforschen ihre Umwelt, treten in Kontakt zu anderen, erleben Erfolg und Misserfolg, lernen ihre Grenzen kennen und zu steigern.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • Bällebad (Schaumstoff – Elemente,…)
  • Mehrzweckraum (Bewegungsbaustellen, Tanz, Lauf- und Bewegungsspiele)
  • Nutzung einer Turnhalle an einer Schule
  • Waldwoche, Park oder Spielplatz
  • Fahrzeuge
  • Kletterwand

Naturwissenschaftliche – technische Bildung

„Zu oft geben wir unseren Kindern
Antworten, die sie behalten sollen,
anstatt Aufgaben, die sie lösen sollen.“
(Roger Lewin)

Ein Kind hat täglich mehr Fragen, als ein Nobelpreisträger jemals beantworten könnte. Aber es geht auch nicht um die vorschnelle Beantwortung von Fragen. Kinder sollten ausreichend Gelegenheit haben, selbstständig zu Forschen und ihre Erfahrungen zu machen. Es erfüllt sie zu Recht mit Stolz etwas eigenständig herausgefunden zu haben und animiert sie zu weiterem Lernen und Forschen.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • Experimentierangebote
  • Zahlenrad
  • Vielseitiges Bau- und Konstrukionsmaterial
  • Technische Geräte (Schreibmaschine, Computer, Telefone)
  • Naturbeobachtungen (Gartenpflege, Spaziergänge, Jahreszeiten)
  • Kochen und Backen (wiegen, mischen, erhitzen…)
  • Waldwoche

Mathematische Bildung

Unsere Welt steckt voller Mathematik. Viele Kinder lieben es, Dinge zu zählen, übertreffen sich beim Aufsagen von Zahlenwortreihen, benutzen gerne Abzählreime oder sind fasziniert von großen Zahlen.

Im gemeinsamen aktiven Forschen, Entdecken und Experimentieren entwickeln Kinder eigene Wege, ihre Umwelt zu mathematisieren, mathematische Sachverhalte zu erforschen und Probleme mit Hilfe der Mathematik zu lösen. Das heißt: von konkreten Erfahrungen und praktischem Tun gelangen sie vom Konkreten zum Abstrakten und entwickeln so ein mathematisches Grundverständnis.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • Materialien ( Perlen, Bausteine, Naturmaterialien) in verschiedenen Formen, Farben, Größen, Gewichten etc. bereitstellen
  • Umgang mit Taschenrechner und mathematischer Computersoftware
  • Kinderkaufladen – erste Erfahrungen mit Geld
  • Würfelspiele
  • Geschichten vorlesen mit Zahlen, Zahlenreimen…
  • Strukturen von Abläufen anhand einer Jahresuhr erkennen ( Tag und Nacht, Woche, Jahreszeiten, Geburtstage etc… )
  • Früherkennung und Förderung einer mathematischen Schwäche ( Lernstandserhebung Arithmetik – Vorschule „LEA-O“  und Zahlenland )

Medien

Kinder wachsen mit unterschiedlichen Medien auf. Medien sind hierbei sowohl die neuen Medien wie Internet, Computer, Handy etc., als auch die traditionellen Medien wie Zeitung, CD Player, Fernsehen, Bilderbücher und CD's.

Kinder erhalten bei medienpädagogischen Angeboten die Möglichkeit, die Erlebnisse, die sie beschäftigen, die sie emotional bewegen oder die sie ängstigen, zu verarbeiten, indem sie darüber sprechen, phantasieren, zeichnen oder Rollenspiele machen.

Hierzu einige Beispiele aus unserem Kita – Alltag:

  • Bilderbücher und Zeitungsberichte vorlesen
  • Theater spielen
  • Umgang mit dem Computer- und spielen  - „Computerführerschein“ erwerben
  • CD's und Hörspielkassetten hören
  • Fotocollagen erstellen
  • Fotografieren
  • Projektorientierte Kurzfilme anschauen

Mahlzeiten

Für den Tag benötigen die Kinder ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstück. Wir raten täglich Obst/ Gemüse eizupacken. Erfahrungsgemäß essen die Kinder auch gerne Joghurt oder Müsli. Getränke bekommen die  Kinder in der Kita. Die Kinder frühstücken in der Zeit von 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr in ihrer jeweiligen Gruppe. Das Frühstück wird immer von einer Erzieherin begleitet. Die Gespenstergruppe frühstückt einmal im Monat im Gruppenverband.

Das Mittagessen wird uns täglich von der "Artischocke" in Münster geliefert. Das Essen ist ausgewogen und kindgerecht zubereitet. Dies besteht aus einer Vorspeise, Hauptspeise und einer Nachspeise. Allergien oder religiöse Beschränkungen können bei der Essensbestellung berücksichtigt werden. Das Mittagessen findet innerhalb der Gruppen statt.

Am Nachmittag nach der Ruhephase bekommen die Kinder von uns eine Zwischenmahlzeit. Hier reichen wir den Kindern Obst, Gemüse, Brot etc…

Projektarbeit

Jedes Jahr starten wir über einen Zeitraum von ca. 4 - 5 Wochen ein gruppenübergreifendes Projekt. Dieses stärkt den familiären Charakter in unserer Kita und erleichtert den „großen Sternchen“ den Übergang in die Gespenstergruppe (3-6 Jährige) – die Kinder lernen sich und die Erzieher besser kennen.

Kinder entdecken ihre Umgebung und sich selbst am besten mit allen Sinnen. Und so eignet sich die Projektarbeit besonders gut, um bestimmte Themen ganzheitlich zu erfahren und vielfältige Sinneserfahrungen wie das Riechen, Schmecken, Tasten, Sehen und Hören spielerisch zu erleben.

Die Projektangebote sowie -Impulse geben Zeit und Raum zum Erforschen, Experimentieren, Ausprobieren und Erleben innerhalb unterschiedlicher Erfahrungsfelder.

Kunst, Musik und Theater bieten den Kindern im Alltag die Mittel sich schöpferisch und damit aktiv mit sich selbst, den Spielpartnern und ihrer Umgebung auseinander zu setzen. Dabei werden Sinne sensibilisiert und die Persönlichkeitsentwicklung gefördert.

Die Erzieher berücksichtigen bei der Projektplanung alle vorgegebenen Bildungsbereiche NRW´s (Sprache und Kommunikation,  Musisch –ästhetische, naturwissenschaftlich und technische Bildung).

Die Projekte werden durch das intensive Interesse der Kinder an einem Thema oder seitens der Erzieherinnen ins Leben gerufen. Projekte sind oftmals arbeits- und zeitaufwendiger als der normale Tagesablauf. Dafür sind die erzielten Lernerfolge umso größer, denn bei Planung und Durchführung des Projektes sind seitens der Kinder viel Kommunikation, Kreativität und ein Miteinander gefragt. Das Tempo geben dabei die Kinder mit an, d. h. wir orientieren uns daran, wie lange die Kinder an den Themen Gefallen finden.

In den letzten Jahren haben wir zu spannenden Themen tolle Projektwochen erlebt:

  • 2017 – „ZIRKUS“- Projekt mit fantasievoller Zirkusvorstellung
  • 2016 – „MÄRCHEN“ -Projekt
  • 2015 – „BEWEGUNG“s- Projekt
  • 2014 – „KUNST“- Projekt mit Abschließender Vernissage für Eltern und Freunde

 

(c) 2019 Kindertagesstätte Burg Eulenstein e.V.

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